PROJEKTZAHLEN

Seit der Gründung der Limmat Stiftung im Jahr 1972 konnten
  • mehr als 1000 Projekte
  • in über 80 Ländern
  • mit ca. 300 Lokalpartnern

realisiert werden.

Das bisher verteilte Projektvolumen beträgt über 300 Millionen Schweizer Franken.

Die Sozial- und Ausbildungsprojekte der Limmat Stiftung unterstützen vor allem Frauen und Kinder.

Im Jahr 2021 unterstützte die Limmat Stiftung

  • 55 Projekte
  • in 21 Ländern
  • mit 38 Lokalpartnern.

Das Projektvolumen beträgt CHF 6’227’282.

PROJEKTMERKMALE

1

Entwicklung von Projekten in Abstimmung mit dem Willen des Geldgebers und den Bedürfnissen der Lokalpartner

2

Begleitung der Projekte durch Lokalpartner

  • Zusammenarbeit mit qualifizierten und engagierten Personen aus den betreffenden Ländern
  • Beteiligung der Lokalpartner, z.B. durch unentgeltliche Mitarbeit oder Übernahme eines finanziellen Anteils der Projektkosten.

3

Förderung nachhaltiger und zukunftsorientierter Projekte: Eigenständige Weiterführung der Projekte durch die Lokalpartner nach Finanzierung durch die Limmat Stiftung

4

Projektkriterien
  • Betriebliche Bewertung: Einfluss
    • Wirksamkeit (Effektivität)
    • Sozialer Nutzen (Effizienz)
    • Finanzielle Nachhaltigkeit
    • Skalierbarkeit
    • Replizierbarkeit
  • Betriebliche Bewertung: Lokal
    • Lokale Finanzierung
    • Engagement von Interessensvertretern
    • Innovation
  • Strategische Bewertung
    • Bereitschaft der Spender
    • Ziele der Limmat Stiftung
    • Geografische Lage
    • Renommee
    • Lokaler Partner
    • Arbeit für das Limmat Team
Jede Zustiftung und jeder zweckgebundene Fonds kann weitere eigene Projektkriterien entwickeln.

FINANZIERUNG

Die Finanzierung der weltweiten Projekte der Limmat Stiftung erfolgt über verschiedene Wege. Neben dem Beitrag der Limmat Stiftung werden Projekte lokal mitfinanziert, was für die Dauerhaftigkeit des Projektes sehr wertvoll ist. Oftmals beteiligen sich auch weitere private oder öffentliche Quellen.

Der finanzielle Anteil der Limmat Stiftung stammt aus folgenden zwei Bereichen:

ZUSTIFTUNGEN

Entschliesst sich der Geldgeber oder die Geldgeberin einen höheren Betrag in soziale Projekte zu investieren, bietet sich die Errichtung einer neuen massgeschneiderten Zustiftung an. Der Wille des Donatoren und der Donatorin spielt beim Stiftungszweck eine zentrale Rolle. Ihre Mitbestimmung zur Verwendung der Mittel ist gewährleistet.

ZWECKGEBUNDENE FONDS

Donatoren und Donatorinnen können ihren finanziellen Beitrag ebenso in einen zweckgebundenen Fonds der Limmat Stiftung einzahlen. Aktuell besitzt sie über 30 zweckgebundene Fonds. Eine Auswahl ist unter dem nachfolgendem Link aufgeführt.

Zustiftungen und zweckgebundenen Fonds werden meist aus vier Quellen finanziert:

SCHENKUNGEN

Donatorinnen und Donatoren schenken unwiderruflich Mittel in eine Zustiftung oder einen Fonds. Sie bestimmen den Zweck thematisch und geographisch. Es können Liquiditäten oder Wertschriften geschenkt werden, aber auch Beteiligungen, Liegenschaften, Edelmetalle usw. Nach Anweisung der Donatorin oder des Donators kann die Schenkung für ein bestimmtes Projekt oder für einen Teilbereich davon (z.B. Stipendien, Schulmaterial) verwendet werden.

Da die Limmat Stiftung steuerbefreit ist, können Schenkungen gemäss den gesetzlichen Vorgaben von der Steuer abgezogen werden.

SPENDEN

Die Limmat Stiftung freut sich immer über Spenden zu Unterstützung ihrer weltweiten Sozial- und Ausbildungsprojekte. Gerne können Sie im Verwendungszweck angeben, wenn Sie für ein bestimmtes Projekt spenden möchten.

NACHLÄSSE

Ebenso nach dem Lebensende kann eine Person wertvolle Projekte unterstützen, indem sie in ihrem Testament eine Erbschaft oder ein Vermächtnis für bestimmte Projekte oder zur Errichtung einer Zustiftung bzw. eines zweckgebundenen Fonds bei der Limmat Stiftung vorsieht. Es ist wichtig, den Zweck des Nachlasses im Testament klar anzugeben. Gleichzeitig ist es empfehlenswert, zu Lebzeiten mit einer Fachperson der Limmat Stiftung Zweck sowie Modalitäten zu besprechen und zu vereinbaren. Für die Limmat Stiftung ist von hoher Bedeutung, den Wünschen der betreffenden Person auch nach deren Tod treu zu bleiben.

KAPITALRENDITEN

Bei längerem Zeithorizont werden die Mittel aus einer Schenkung bzw. eines Nachlasses sinnvoll investiert. Dies hat den Vorteil, dass sich das bei der Gründung der Zustiftung einbezahlte Geld vervielfacht und damit auch noch nach Jahren soziale Projekte finanziert werden können.

Ab einem bestimmten Volumen können die Donatorin oder der Donator bestimmen, ob nur die Rendite in die Projekte fliesst. Es gibt verschiedene Lösungen von Verteilschlüsseln, welche die nachhaltige Finanzierung eines Projekts ermöglichen.

 
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