Finale 2022 des Esmeralda Charity Cup

Seit fast 30 Jahren organisiert die Limmat Stiftung jährlich mehrere Benefiz-Golfturniere. Mit der Teilnahmegebühr, Spenden und der Unterstützung von Sponsoren, finanziert der Esmeralda Charity Cup soziale Projekte für Kinder in Kolumbien. Das Finale des Esmeralda Charity Cup 2022 war ursprünglich für Ende September 2022 geplant. Leider erlaubte ein durch starke Regenfälle überfluteter Golfplatz es damals leider nicht, dass das Benefiz-Golfturnier stattfinden. Beim Nachholtermin Anfang Mai 2023 wurden die Golfer jedoch mit sonnigem und warmem Wetter belohnt. Alle Teilnehmenden genossen den Golftag beim Golf Club Wylihof. Das Gewinnerteam des ersten Preises, einer Reise nach Kolumbien zu den sozialen Projekten der Limmat Stiftung, freute sich sehr. Es gewann den Esmeralda Charity Cup bereits vor mehr als 10 Jahren. Beide sind begeistert, dass sie nun nochmals die Gelegenheit erhalten, die sozialen Projekte in Kolumbien zu besuchen und zu sehen, was sich in den letzten Jahren verändert hat. Wenn Sie sich für die kommenden Golfspiele der neuen Saison 2023 registrieren oder mehr über die sozialen Projekte in Kolumbien lesen möchten, schauen Sie gerne auf der Website der Limmat Stiftung vorbei. MEHR NACHRICHTEN The current query has no posts. Please make sure you have published items matching your query.

14. Workshop der Dachstiftungen

Im Jahr 2023 stellte der 14. Workshop der Dachstiftungen das Thema «Dachstiftungen – ein Blick ins Ausland» in den Fokus. Dank drei Referentinnen aus Deutschland, Frankreich und Luxemburg konnten 29 Teilnehmende, die 22 Schweizer Dachstiftungen vertraten, neue Einblicke in den Sektor der Dachstiftungen in anderen Ländern erhalten. In Vergleich zur Schweiz konzentrieren sich in Frankreich und Luxemburg zahlreiche Philanthropen auf je eine grosse, umfassenden Dachstiftung. Die Stiftungslandschaft in Deutschland ist hingegen vielseitiger. Ihre juristischen Begriffe unterscheiden sich etwas von jenen in der Schweiz.  Alice Hengevoss von ceps (Center for Philanthropy Studies) berichtete, dass die Anzahl an Dachstiftungen stetig zunimmt und in der Schweiz im zuletzt analysierten Jahr 2021 28 Dachstiftungen erreichte. Von diesem Aufwärtstrend berichteten auch die Rednerinnen aus dem Ausland. Die Ergebnisse zeigten ausserdem, dass das Vermögen aller Schweizer Dachstiftungen 2021 erstmals eine Milliarde Franken überstieg. Im Durchschnitt wurden im genannten Jahr 9,2 Millionen Franken an soziale Projekte ausgeschüttet. 4 bis 7 Prozent aller Ausschüttungen von rund 13 500 gemeinnütziger Stiftungen in der Schweiz gehen auf die 28 Schweizer Dachstiftungen zurück. Den grössten Teil der Gelder erhielt der Bereich «Bildung und Forschung». Christoph Degen von proFonds gab in seinem Vortrag Einblicke in die Neuerungen aus dem Sektor Recht und Steuern. Hierbei war unter anderem zentral, dass die Eidgenössische Steuerverwaltung auf die Berechnung von MWST auf Naturalspenden wie z.B. das zur Verfügung stellen von Büroräumen verzichtet.  Zum Schluss gab Alice Hengevoss einen Einblick in den Leitfaden zum Thema Sunset Stiftungen: Wie kann eine Stiftung erfolgreich aufgelöst werden? Den Workshop rundete eine Gesprächsrunde ab, in der alle Teilnehmenden über ihre Ereignisse innerhalb des vergangenen Stiftungsjahrs berichteten. MEHR NACHRICHTEN Ueli Maurer im Stiftungsrat der Limmat Stiftung • 09.02.2023 Limmat Stiftung erhält Auszeichnung • 02.12.2022 Jubiläumsprojekte in Bolivien, Kenia und im Libanon • 05.10.2022

Iwoka Transfer

Iwoka Transfer Kolumbien Die Abbruchquote von Kindern aus sozial benachteiligten Familien steigt statistisch in der 3. Grundschulklasse. In Cartagena de Indias sind die Gefahren für benachteiligte und psychisch belastete Mädchen und Jungen besonders zahlreich. Die Stiftung Actuar por Bolívar übernimmt das Modell Iwoka: Jugendliche der 9. und 10. Klasse werden sorgfältig auf ihre spätere Rolle als Mentoren vorbereitet. Sie helfen je vier bis fünf Schülern aus den Primarschulklassen bei den Hausaufgaben, besprechen und begleiten sie bei familiären Problemen und schützen sie auf dem Pausenhof vor Mobbing. Die Jugendlichen werden zudem auf ihre Stellensuche und Prüfungen an weiterführende Schulen vorbereitet. Lokalpartner: Fundación Iwoka MORE PROJECTS Schulbildung für sozial benachteiligte Kinder (Ceres) Schulbildung für sozial benachteiligte Kinder (Ceres) Madagaskar, Schulbildung Stipendien für Kinder einkommensschwacher Familien Stipendien für Kinder einkommensschwacher Familien Peru, El Salvador, Guatemala, Argentinien, Schulbildung Integration ehemaliger Kindersoldaten in die Gesellschaft Integration ehemaliger Kindersoldaten in die Gesellschaft Kolumbien, Schulbildung Saberes Saberes Kolumbien, Schulbildung Hochschulstudium für sozial benachteiligte Jugendliche (Sesame) Hochschulstudium für sozial benachteiligte Jugendliche (Sesame) Madagaskar, Schulbildung Schulung von Kleinstunternehmerinnen Schulung von Kleinstunternehmerinnen Philippinen, Schulbildung MORE PROJECTS

Saberes Conecta

Saberes Conecta Kolumbien Um Kindern aus prekären Verhältnissen einen erfolgreichen Bildungsweg zu ebnen, muss der Ausbildungsstandard der Erzieherinnen weiter gestärkt werden. Auf ihrer E-Learning-Plattform baut die Stiftung Carvajal eine modulare Weiterbildung auf. Rund 900 Tagesmütter und KITA-Fachpersonen erweitern in dieser Projektphase ihre Kompetenzen in frühkindlicher Bildung und Betreuung. Sie qualifizieren sich in den Bereichen Ernährung, Führung und Empowerment, Kultur- und Familiengeschichte. Sie werden in der Zusammenarbeit mit Familien, Kommunen und Kollegen geschult. Das Projekt startet in den Regionen Valle del Cauca, Chocó, Risaralda. Lokalpartner: Fundación Carvajal MORE PROJECTS Schulbildung für sozial benachteiligte Kinder (Ceres) Schulbildung für sozial benachteiligte Kinder (Ceres) Madagaskar, Schulbildung Stipendien für Kinder einkommensschwacher Familien Stipendien für Kinder einkommensschwacher Familien Peru, El Salvador, Guatemala, Argentinien, Schulbildung Integration ehemaliger Kindersoldaten in die Gesellschaft Integration ehemaliger Kindersoldaten in die Gesellschaft Kolumbien, Schulbildung Saberes Saberes Kolumbien, Schulbildung Hochschulstudium für sozial benachteiligte Jugendliche (Sesame) Hochschulstudium für sozial benachteiligte Jugendliche (Sesame) Madagaskar, Schulbildung Schulung von Kleinstunternehmerinnen Schulung von Kleinstunternehmerinnen Philippinen, Schulbildung MORE PROJECTS

Ueli Maurer im Stiftungsrat der Limmat Stiftung

Am 2. Februar 2023 wurde Alt-Bundesrat Ueli Maurer in den Stiftungsrat der Limmat Stiftung gewählt. Von 2000 bis 2008 war er bereits im Patronatskomitee der Limmat Stiftung und verfolgte ihren weltweiten Einsatz für bedürftige Menschen durch Sozial- sowie Ausbildungsprojekte mit grossem Interesse. Während seiner Amtszeit bis 2022 als Bundesrat legte er alle seine ehrenamtlichen Tätigkeiten nieder. Herr Maurer war 14 Jahre im Bundesrat der Schweiz. 2013 und 2019 übernahm er das Amt des Bundespräsidenten. Von 2009 bis 2015 führte er das Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport. Ab 2016 verantwortete er das Finanzdepartement. Durch seine vielfältigen Erfahrungen in der internationalen Zusammenarbeit, seine Expertise im Finanzsektor und seine strategische Denkweise bereichert Herr Maurer den Stiftungsrat.  Die Limmat Stiftung freut sich auf die künftige Zusammenarbeit und wünscht Herrn Maurer für seine neue Aufgabe alles Gute. MEHR NACHRICHTEN Limmat Stiftung erhält Auszeichnung • 02.12.2022 Jubiläumsprojekte in Bolivien, Kenia und im Libanon • 05.10.2022 Jubiläumsfeier der Limmat Stiftung • 08.09.2022

Limmat Stiftung erhält Auszeichnung

Anlässlich des 50.-jährigen Jubiläums der Institution Open Door zum Schutz der an Spastik erkrankten in Griechenland erhielt die Limmat Stiftung bei einer feierlichen Zeremonie in Athen eine Auszeichnung. Diese wurde der Limmat Stiftung am 23.11.2022 für ihre langjährige Unterstützung und Zusammenarbeit mit der griechischen Einrichtung überreicht. Open Door unterstützt Menschen, die an Zerebralparese erkrankt sind. Im Zentrum erhalten sie würdevolle Hilfe im Alltag, sodass sie ein möglichst eigenständiges Leben führen können. Den verliehenen Preis nahm Stavros Lapsanidis stellvertretend in Empfang. Er ist bei der Limmat Stiftung u.a. für die in Griechenland durchgeführten Projekte zuständig. Den festlichen Rahmen der Veranstaltungen bildeten Wortbeiträge, Gesang, Theater und Videos der Begünstigten. Die Präsidentin der Republik Griechenland, Katerina Sakellaropoulou, erläuterte in ihrer Rede die Anfänge des Zentrums: «Ich denke an die ersten Eltern, welche die Initiative ergriffen haben, um Open Door aufgrund ihrer Sorge um die Entwicklung ihrer Kinder zu gründen. Mit dem Ziel, einen Rahmen für die Förderung der Interessen von Menschen mit motorischen Behinderungen zu schaffen, und mit der Unterstützung von Einzelpersonen, Stiftungen, Organisationen sowie Unternehmen haben sie eine ‚Offene Tür‘ geschaffen, um Menschen mit Zerebralparese in unserem Land zu helfen und sie zu stärken. Open Door ist eine offene Tür zum Leben, zur Würde und zur normalen Eingliederung in die Gesellschaft.“ In der Schlussrede erklärte die Präsidentin der Organisation, Dafni Oikonomou, welche gleichzeitig Gründungsmitglied ist, die Überzeugung für die Arbeit bei Open Door: «Alles, was wir tun, machen wir aus Liebe.»   Die Limmat Stiftung dankt Open Door für den Preis und wünscht der Organisation für die nächsten Jahre weiterhin viel Erfolg. MEHR NACHRICHTEN Ueli Maurer im Stiftungsrat der Limmat Stiftung • 09.02.2023 Jubiläumsprojekte in Bolivien, Kenia und im Libanon • 05.10.2022 Jubiläumsfeier der Limmat Stiftung • 08.09.2022

Jubiläumsprojekte in Bolivien, Kenia und im Libanon

Diese Jahr feiert die Limmat Stiftung ihr 50. Jubiläum. Damit auch Menschen in Not an diesem Ereignis teilhaben können, hat die Limmat Stiftung drei Jubiläumsprojekte in drei verschiedeneren Ländern ausgewählte. In allen drei Projekten in Bolivien, Kenia und im Libanon spiegelt sich die Mission der Limmat Stiftung „Entwicklung durch Ausbildung“ wider. Dank der Projekte im Tourismus- sowie Gaststättengewerbe erhält das Personal eine eingehende Schulung, wie es sein derzeitiges System auf das duale System mit parallelen Phasen in Theorie und Praxis umstellen kann. In der Schweiz sowie anderen europäischen Ländern ist das duale System bereits erfolgreich etabliert und bringt große Vorteile mit sich. Das vermittelte theoretische sowie praktische Wissen qualifiziert die Lernenden für ihren Bereich und ermöglicht ihnen, ihre unternehmerischen Ideen zu entwickeln. Dank der im Rahmen der dualen Ausbildung erworbenen Kompetenzen sind die Auszubildenden für die Unternehmen auf dem Arbeitsmarkt attraktiver und können sich besser in das Berufsleben integrieren. Der gesamte Prozess der Umstellung auf das duale System wird von einer Spezialistin des Schweizer Kompetenzzentrums „Desk Hospitality“ begleitet. Weitere Informationen zu den Projekten und zum Spendenkonto finden Sie in in unserem Jubiläumsflyer. Vielen Dank für Ihre Unterstützung! MEHR NACHRICHTEN Jubiläumsfeier der Limmat Stiftung • 08.09.2022 Jahresbericht 2021 • 28.07.2022 Wechsel im Stiftungsrat • 13.06.2022

Schulbildung für sozial benachteiligte Kinder (Ceres)

Madagaskar Das Programm «Ceres» unterstützt die ärmsten Kinder und Jugendlichen aus den ländlichen Gebieten von Madagaskar auf ihrem Weg zu einer höheren Bildung. Ziel ist es, ca. 600 Heranwachsenden mit hohem Potenzial eine solide Schulbildung zu ermöglichen sowie Schulabbrüche zu verhindern. Die Schulen von Ceres verteilen sich auf fünf Dörfer der Region Haute-Matsiatra im Zentrum Madagaskars. Für 200 Kinder, deren Schulweg zu weit ist, stehen an allen fünf Standorten Internatsplätze zur Verfügung. Ebenso bietet das Projekt mehreren ländlichen Gymnasien pädagogische Betreuung an. Die Evaluierung des Projekts zeigt, dass 80 Prozent der Sekundarschüler die obligatorische Schule erfolgreich abschliessen. Die nationale Quote liegt im Vergleich dazu bei 40 Prozent. 94 Prozent der Schüler, die es anschliessend ins Gymnasium schaffen, bestehen die Matura. Zudem sind die Prüfungsergebnisse der Ceres-Schüler deutlich besser als der Landesdurchschnitt. Durch die angebotene Berufsvorbereitung und den höheren Bildungsgrad der Ceres-Schüler sind sie für lokale Unternehmen attraktiver und finden leichter eine Arbeitsstelle, um ihren Lebensunterhalt eigenständig zu verdienen. Lokalpartner: Association Promes und Institut Européen de Coopération et de Développement (IECD) WEITERE PROJEKTE The current query has no posts. Please make sure you have published items matching your query. WEITERE PROJEKTE

Stipendien für Kinder einkommensschwacher Familien

Argentinien, El Salvador, Guatemala, Peru Insgesamt 663 Ordensfrauen verteilt auf neun Länder bilden die christliche Gemeinschaft «Hijas de Santa Maria del Corazón de Jesús». Mit ihrem Engagement setzen sie sich für die Menschen auf der ganzen Welt ein. Dabei liegt der Fokus ihrer Arbeit auf der Ausbildung und Erziehung von Kindern sowie Jugendlichen. Sie sehen ihre Verantwortung insbesondere in der Betreuung und Förderung von Bedürftigen. Ihr Ziel ist es, dass die Schülerinnen eine ausgewogene Persönlichkeit entwickeln, die sie zu einem harmonievollen und verantwortungsvollen Zusammenleben innerhalb der Familie sowie in der Gesellschaft befähigt. Die Limmat Stiftung unterstützt den Einsatz der Ordensschwestern in Zentral- sowie Südamerika, das heisst in Argentinien, El Salvador, Guatemala und Peru. Der finanzielle Beitrag wird für den Unterhalt von Internaten und die Vergabe von Voll- sowie Teilstipendien zur Ausbildung von Kindern einkommensschwacher Familien verwendet. Aufgrund ihrer sehr armen Verhältnisse können sie sich den Zugang zu Bildung für ihre Kinder selbst nicht leisten können. Lokalpartner: Hijas de Santa Maria del Corazón de Jesús WEITERE PROJEKTE Medizinische Grundversorgung für Inselbewohner Griechenland, Medizinische Versorgung Heim für Menschen mit Beeinträchtigung Indien, Medizinische Versorgung Medizinische Versorgung im Krankenhaus Monkole Demokratische Republik Kongo, Medizinische Versorgung Schulung frühkindlicher Erziehung bei kognitiver Behinderung Kolumbien, Medizinische Versorgung Bewerbungswerkstatt für Jugendliche mit Beeinträchtigung Schweiz, Berufsausbildung Bildung für sozial benachteiligte Frauen Indien, Berufsausbildung WEITERE PROJEKTE

Integration ehemaliger Kindersoldaten in die Gesellschaft

Kolumbien Das Programm «Träume schaffen» hat in Kolumbien einen Vorbildcharakter und ist sehr erfolgreich. Es richtet sich an Jugendliche zwischen 14 und 18 Jahren, die bewaffneten Gruppen angehörten und in den Konflikt in Kolumbien involviert waren. Ziel des Projekts ist die erfolgreiche soziale, familiäre und gesellschaftliche Reintegration der Betroffenen. Zudem werden die Jugendlichen in ihrer Selbständigkeit gestärkt und bei der Verbesserung ihrer Lebensumstände unterstützt. Seit 2003 wurden mehr als 500 ehemalige Kindersoldaten in die Gesellschaft integriert. Mithilfe eines interdisziplinären Teams arbeiten sie ihre traumatischen Erlebnisse auf. Dabei versuchen die Mitarbeiter in Anlehnung an die Pädagogik von Don Bosco die Jugendlichen in ihrer Realität zu begreifen und Beziehungen gegenseitigen Vertrauens aufzubauen. Zusammen kreieren sie einen neuen Lebensentwurf, der das Selbstbild der Jugendlichen positiv verändert. Sie sollen neue Träume entwickeln, die sie anspornen, ein neues Leben zu beginnen. Das Angebot der Jugendpastoral zur Besprechung von Sorgen und Ängsten spielt dabei ebenso eine zentrale Rolle. Lokalpartner: Don Bosco Jugendhilfe Weltweit WEITERE PROJEKTE Medizinische Grundversorgung für Inselbewohner Griechenland, Medizinische Versorgung Heim für Menschen mit Beeinträchtigung Indien, Medizinische Versorgung Medizinische Versorgung im Krankenhaus Monkole Demokratische Republik Kongo, Medizinische Versorgung Schulung frühkindlicher Erziehung bei kognitiver Behinderung Kolumbien, Medizinische Versorgung Bewerbungswerkstatt für Jugendliche mit Beeinträchtigung Schweiz, Berufsausbildung Bildung für sozial benachteiligte Frauen Indien, Berufsausbildung WEITERE PROJEKTE